Vorlage:Steckbrief Jüdischer Friedhof: Unterschied zwischen den Versionen

Aus JF-Franken
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Keine Bearbeitungszusammenfassung
Keine Bearbeitungszusammenfassung
Zeile 19: Zeile 19:
{{!}}Fläche
{{!}}Fläche
{{!}}1200m²
{{!}}1200m²
{{!}}-
{{!}}Zustand
{{!}}Gepflegt (2025)
{{!}}-
{{!}}Grabsteine vorhanden
{{!}}148 (2025)
{{!}}-
{{!}}Schändung
{{!}}1937
{{!}}-
{{!}}Adresse
{{!}}Flurstück "Föhrenteich" (Nr. 386)
{{!}}-
{{!}}Anfahrt
{{!}}Erreichbar über Straßen "Obere Brücke" und "Brunner Weg"
{{!}}-
{{!}}In Besitz von
{{!}}Landesverband der Israelitischen Kultusgemeinde in Bayern
{{!}}-
{{!}}Gepflegt durch
{{!}}Gemeinde Aufseß
{{!}}-
{{!}}Regierungsbezirk
{{!}}Oberfranken
{{!}}}
{{!}}}



Version vom 22. September 2025, 08:46 Uhr

Jüdischer Friedhof Aufseß
Bundesland Bayern
Regierungsbezirk Oberfranken
Landkreis Bayreuth
Kommune Hollfeld
Lage
Fläche 1200m²
Zustand Gepflegt (2025)
Grabsteine vorhanden 148 (2025)
Schändung 1937
Adresse Flurstück "Föhrenteich" (Nr. 386)
Anfahrt Erreichbar über Straßen "Obere Brücke" und "Brunner Weg"
In Besitz von Landesverband der Israelitischen Kultusgemeinde in Bayern
Gepflegt durch Gemeinde Aufseß
Regierungsbezirk Oberfranken


Das Adelsgeschlecht von Aufseß wurde 1114 erstmals erwähnt. Die beiden Burgen Unteraufseß und Oberaufseß sind noch Wohnsitze des Adelsgeschlechtes der Freiherren von Aufseß. Der bekannteste Angehörige des Adelsgeschlechts war Hans von und zu Aufseß, der Gründer des Germanischen Nationalmuseums in Nürnberg. Die Herrschaft der Freiherren von Aufseß, die auch zum Fränkischen Ritterkreis gehörten, wurde 1806 mediatisiert und kam mit der Rheinbundakte zu Bayern. Im Zuge der Verwaltungsreformen in Bayern entstand mit dem Gemeindeedikt von 1818 die heutige Gemeinde.



Formal Infobox
Common name: Wordiness virus
Medical name: (see notebox below)
Habitat: here, 19-Dec-2008

background-color:#FFFFF;